Struktur mit viel Freiraum

Jérôme ist fasziniert von der Software-Entwicklung. Als Projektleiter hält er den Entwicklern den Rücken frei. Er schätzt die Grösse der KMS und die gute Balance zwischen betrieblichen Vorgaben und persönlichem Freiraum.

+ Kannst du dich noch erinnern, warum du dich damals für die KMS entschieden hast?

Im damaligen Job hatte ich das Gefühl, mich nicht weiter entwickeln zu können und suchte nach einer neuen Herausforderung. Die Ausschreibung der KMS hat mich sehr angesprochen, denn die Software-Entwicklung interessiert mich sehr.

Die KMS hat eine ideale Grösse.
Jérôme Bucher, Development Project Management

+ Skizzierst du ganz grob dein Aufgabengebiet?

Als Projektleiter des KAFe-Teams Objektwesen begleite ich das Entwicklungsteam und unterstütze, wo es geht. Ausserdem assistiere ich Rafael Gut in der Gesamtprojektleitung des Refactorings. Und dann leite ich die Einführung von nest.Objekt im Kanton Luzern (Luval). Zusammen mit Pofa Pol bin ich zudem fürs Jira verantwortlich.

+ Was gefällt dir an deiner Arbeit besonders?

Die Software-Entwicklung fasziniert mich absolut. Ich interessiere mich für die Technik und finde es spannend, eine Software entstehen zu sehen. Im Bereich der Objektbewertung schaffen wir eine völlig neue Lösung. Die Geschäftsprozesse rund um die Liegenschaften haben es mir sehr angetan.

+ Was kannst du ganz konkret bewirken?
Ich halte der Entwicklung den Rücken frei, indem ich ihnen die koordinativen und administrativen Arbeiten abnehme. Ich kläre Anforderungen, anstehende Entscheide mit unseren Kunden und setze die Prioritäten fest.

Jérôme mag es gerne strukturiert. Die KMS bietet ihm eine gute Mischung aus Struktur und Freiraum.

+ Und was gefällt dir an der KMS?

Die KMS hat kurze Entscheidungswege und eine gute Balance zwischen Vorgaben und Handlungsspielraum. Ich fühle mich in der Software-Entwicklung daheim und arbeite gerne nach agilen Projektmethoden.

Die KMS arbeitet sehr effizient und beschäftigt aus meiner Sicht über alle Stufen hinweg sehr qualifizierte Mitarbeitende, die viel von ihrem Job verstehen.

+ In welchen Bereichen kann sich die KMS deiner Meinung nach noch weiterentwickeln?

Aus meiner Sicht dürfen wir Meetings effizienter gestalten und verbindlichere Entscheide und Aufgaben daraus ableiten. Manchmal habe ich den Eindruck, dass aus Meetings keine Ergebnisse entstanden sind.

+ Welchen Beitrag wirst du dazu leisten?

Ich werde vermehrt den Mut aufbringen, langatmige Diskussionen zu stoppen, um die konkreten Ziele des laufenden Meetings zu erreichen. Zudem versuche ich jeweils, das Besprochene kurz zusammenzufassen und zu definieren, wie es weiter geht.

+ Ganz kurz: Was sind deine drei Gründe, warum du bei der KMS arbeitest?

Ich arbeite bei der KMS, weil

Mir die Software-Entwicklung Spass macht.

Ich hier die Chance habe, mich als Projektleiter weiterzuentwickeln.

Die KMS mit gut 100 Mitarbeitenden eine angenehme Grösse hat.