Jetzt kommt die Politur.

Der Grossteil der Konfiguration steht bereits. Rajmond Gojani, STELZ Teilprojektleiter Finanzen, macht sich bereits an die Politur. Nest soll schliesslich so richtig glänzen, wenn es Anfang 2020 in Zug produktiv eingeführt wird.

Das Projektteam ist sehr motiviert. Ich schätze die Zusammenarbeit mit dem Zuger-Team, insbesondere mit Jean-Pierre Büchler und Marcel Büttel, sehr. Das gegenseitige Vertrauen ist gross und wir haben eine offene Atmosphäre geschaffen. Zudem legen wir alle eine gesunde Lockerheit an den Tag.
Rajmond Gojani, Professional Services

+ Rajmond Gojani, wie ist der aktuelle Stand dieses Teilprojekts aus deiner Sicht?

Wir sind sehr gut unterwegs. Die Konfiguration ist bereits weit fortgeschritten. Der grösste Teil wird mit dem nächsten Sprint abgeschlossen.

+ Welche Komponenten habt ihr bisher bereits umgesetzt?

Die grössten Herausforderungen, das Zinsmodell, der Steuerabschluss sowie die automatisierten Umbuchungen, welche Zug bisher nicht kannte, sind abgeschlossen. Daneben haben wir die Rechnungsverarbeitung, die Ein- und Auszahlungen nach neuem Standard, das gesamte Mahn-, Betreibungs- und Erlasswesen umgesetzt.

+ Gibst du uns einen kurzen Einblick, wie die Konfiguration in nest vorgenommen wird?

Wir definieren die Anforderungen zusammen mit Zug und halten diese nach agilen Methoden in sogenannten Epics und Stories fest. Die verschiedenen Szenarien dazu definieren wir in den einzelnen Use-Cases. Sobald diese besprochen und abgenommen sind, beginnen wir mit der eigentlichen Konfiguration. In der Codeverwaltung von nest nehmen wir dann die Einstellungen zu den einzelnen Parametern vor.

Rajmond Gojani hält schon einmal die Politur bereit. Das Teilprojekt Finanzen ist so gut auf Kurs, dass jetzt eigentlich nur noch der Feinschliff fehlt. Ein bisschen sprühen und dann gut verreiben. Rajmond weiss genau, was es jetzt noch braucht. Er ist ein erfahrener nest-Macher und ein versierter Fussballtrainer. Wohl überlegt plant er den nächsten Spiel-Zug. Die freie Zeit, die ihm dann noch bleibt, verbringt er am liebsten mit seiner Familie.

 

 

+ Es fehlt also noch die Detailarbeit. Was gehört dazu?

Nebst den Massenverarbeitungen, die jedoch in einem anderen Teilprojekt umgesetzt werden, fehlen noch die Reports sowie das Testing des Gesamt-Prozesses.

+ Da kommt noch viel Fleissarbeit auf dich zu. Wer unterstützt dich innerhalb der KMS?

In der Umsetzung der Reports werde ich von unseren internen Report-Cracks unterstützt. Zudem ist die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen KMS-Teilprojektleitern echte Klasse. Die Hilfsbereitschaft ist in der KMS generell sehr hoch.

+ Was wünschst du dir für den weiteren Projektverlauf?

Ich wünsche mir, dass die Motivation und die gute Zusammenarbeit auf diesem hohen Niveau bleiben. Denn dann werden wir dieses Projekt bestimmt zum Erfolg führen.