Genug Gründe für die KMS.

Seit zehn Jahren arbeitet Christine Baumann nun schon für die KMS. Die KMS bietet ihr nicht nur einen coolen Job und eine gute Plattform, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Nein, sie hat hier auch wertvolle Gspändli gefunden, mit denen sie gerne zusammenarbeitet.

Die grosse Liebe. Hat Christine in die Innerschweiz gelockt. Am Anfang ist sie noch gependelt – nach Zürich. Sie war damals für die IT in der Reisebranche tätig. Das Hin und Her wurde ihr irgendwann zu mühsam. «Die Anstellung bei der KMS hat erst beim zweiten Anlauf geklappt», erzählt sie. Beim ersten Versuch erntete sie eine Absage. Erst nachdem sie Wirtschafts-Informatik studiert hatte, bekam sie die Chance.

Heute ist sie Mami und Teilzeit für die KMS tätig. «Ich bin ein Zahlenmensch durch und durch», sagt Christine von sich selber. Deshalb überrascht es nicht, dass sie zu den Migrations-Spezialisten gehört. Sportlich wie sie ist, turnt sie in den Fremdsystemen herum und sucht dann die richtige Verbindung zu nest. «Sehr abstrakt», sagt sie und erklärt im privaten Umfeld ihre Arbeit gerne wie folgt: «Ich räume die Produkte von der Migros in die Regale von Coop ein.»

Christine räumt gerade um – von einem Gefäss ins andere. Genau so, wie sie es jeden Tag tut.

Christine schätzt in ihrem Job sehr, dass es eigentlich immer eine logische Antwort gibt. Sie liebt die Detektivarbeit. Und es motiviert sie, dass sie neue Kunden der KMS von Anfang an zufrieden machen kann. «Wir sind ein eingespieltes Team», schwärmt sie.
Die KMS weiss diesen Einsatz sehr zu schätzen. Im Gegenzug hat Christine viele Freiheiten.

Ich kann einmal früher gehen und arbeite regelmässig im Home-Office.
Christine Baumann, Professional Services

Das kommt ihr sehr entgegen. Die flexiblen Rahmenbedingungen, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind, ist einer der Gründe, warum Christine schon so lange bei der KMS arbeitet.

Die KMS habe in den letzten Jahren eine grosse Entwicklung durchgemacht. Das Wachstum habe klar zur Professionalisierung, aber auch zu einer gewissen Anonymität beigetragen. «Früher haben wir uns noch alle guten Morgen gesagt», stellt Christine fest. Und manchmal sei weniger mehr, ist sie überzeugt. Gerade bei den Events dürfte die KMS wieder mehr auf Einfachheit setzen.

«Jetzt jammere ich gerade auf sehr hohem Niveau», gesteht Christine. Ihr zehnjähriges Jubiläum bei der KMS sei Beweis genug, dass es ihr bei der KMS sehr gut gefalle. Danke, Christine, für deinen unermüdlichen Einsatz. Unsere nest-Häkchen, Solothurn und Zug, wissen das sehr zu schätzen.

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