Der Brückenbauer.

Urs Wehrli lockert die Stimmung im nest nun schon seit 20 Jahren auf. Er ist stets für einen Scherz zu haben und packt kräftig mit an. Dank seiner Affinität zum Wasser ist er es sich gewohnt, Brücken zu bauen.

Stille Wasser gründen tief. Und manch Scherz kommt so aus der Tiefe, dass er nicht gleich als solcher erkannt wird. Urs Wehrli ist stets für einen zu haben. Ganz oft schlägt er damit Brücken und lockert stressige Situationen auf.

Urs kennt nest nun seit 20 Jahren und die Kundenseite von früher. «Gibt es allfällige Probleme, macht Urs sie weg», meint Rafi Gut, sein Vorgesetzter. Urs krempelt die Ärmel nach hinten und stemmt so manches Projekt. Im letzten Jahr hat er die Zentralisierungsprojekte in Schwyz und Uri sowie STELZ geleitet. «Das war dann auch für Urs zu viel», gibt Rafi zu.

Urs Wehrli am Brunnen in Matzingen

Urs Wehrli packt nun schon seit 20 Jahren mit an. Dank seiner Affinität zum Wasser ist er es sich gewohnt, Brücken zu bauen.

 

Ein wichtiger Brückenbauer war Urs, als es um den Schulterschluss mit SESAM ging. Er hat ihn forciert und damit einen wichtigen Pfeiler für die Zukunft der KMS gebaut.

Seit Jahren unterstützt Urs zudem die Organisation des Kundentages nest Kantone. Hartnäckig stellt er sicher, dass alle Vorbereitungsarbeiten laufen und packt sogar bei der Bereitstellung der Unterlagen mit an.

In seiner Freizeit ist Urs am liebsten auf oder am Wasser. Als ehemaliger Pontonier kennt er die Strömungen genau. Heute ist er lieber auf seinem Motorboot unterwegs und ankert an einer sonnigen Stelle. Mann wird halt älter und bequemer.

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