Den Anker gesetzt.

Urs Wehrli überquert gerade neue Gewässer. Er ist im Projekt STELZ der Projektleiter bei KMS. An den «Zuger Geist» hat er sich schnell gewöhnt und schaut nun, dass die KMS-Projektcrew nest ganz nach Zuger Geschmack umsetzt.

 

Offenheit, Vertrauen und gegenseitiges Verständnis sind mir sehr wichtig. Wir verfolgen in der Projektleitung die gleichen Ziele, vertreten auch einmal die andere Partei und sind offen genug, auch ungemütliche Themen direkt anzusprechen. Ich spüre grosses Vertrauen und bin sehr gerne hier in Zug.
Urs Wehrli, Strategic Projects

+ Du bist der Gesamtprojektleiter auf Lieferantenseite. Skizzierst du kurz deine Aufgaben?

Ich arbeite sehr eng mit den beiden Projektleitern von Zug zusammen. Ich stelle über unsere internen Teilprojektleiter sicher, dass wir nest ganz nach den Bedürfnissen von Zug einrichten.

+ Du wirst unterstützt durch diverse Teilprojektleiter, die ebenfalls langjährige nest-Erfahrung haben. Wie arbeitet ihr KMS intern?

Zweimal wöchentlich stimmen wir uns an den Projektsitzungen ab. Ich kenne die einzelnen Teilprojektleiter sehr gut. Wir haben für Zug und Solothurn ein hervorragendes Projektteam  und eine gute Mischung aus langjährigen und neueren Mitarbeitenden gefunden.

Ich staune immer wieder, an was die Teilprojektleiter alles denken. Und durch das identische Projektteam für Zug und Solothurn können wir viele Synergien nutzen. Dennoch sind die beiden Projekte komplett getrennt aufgesetzt, damit keine Abhängigkeiten entstehen.

Ich habe nest von beiden Seiten kennen gelernt. Vor Jahren habe ich nest selber als Projektleiter auf Kundenseite eingeführt. 1999 habe ich die Seite gewechselt und in diversen mittleren und grösseren Projekten mitgearbeitet. So war ich zum Beispiel bei der Einführung von nest in den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt sowie in der Stadt Zürich beteiligt.