Das Ziel im Fokus.

Armin Arnegger ist begeistert davon, wie sich die Zusammenarbeit zwischen den Bereichsleitern entwickelt hat. Sie arbeiten heute ziel- und erfolgsorientiert zusammen. Eine wichtige Voraussetzung, um unsere Business Excellence weiter voranzutreiben.

+ Armin, das WIR steht bei uns über dem ICH. Wie hat sich die Zusammenarbeit auf Bereichsleiterebene aus deiner Sicht in den letzten Monaten entwickelt?

Hervorragend, ich bin begeistert. Anfangs waren teilweise noch Diskussionen über Zuständigkeiten zwischen Services, Projekten und Development spürbar. Seit mehreren Monaten arbeiten unsere Bereichsleiter nun crossfunktional zusammen und sind sehr fokussiert, erfolgs- und lösungsorientiert. Unsere Bereichsleiter unterstützen sich gegenseitig mit ihren Stärken und Skills. Sie haben untereinander eine vorbildliche Feedback-Kultur entwickelt. Sie kritisieren sich gegenseitig, jedoch stets mit dem Ziel der kontinuierlichen Verbesserung und der Steigerung der Kundenzufriedenheit. Ihr Stil und Verhalten entsprechen unseren KMS-Werten und sie fördern und fordern unsere Mitarbeitenden. Generell ist eine Orchestrierung meinerseits seit Monaten kaum noch nötig. Meine Rolle wandelt sich immer mehr vom Coach zum Sparringspartner. Es macht Spass!

Von links: Thomas Keller, Fabian Bühler, Rafael Gut und Thomas Hunkeler

 

+ Erklärst du noch einmal, warum der DevOps-Gedanke in Zukunft so wichtig ist?

DevOps fördert eine kontinuierliche Service-Bereitstellung und forciert somit eine bessere Zusammenarbeit von Development und Services. Schwachstellen werden schneller aufgedeckt. Aufgrund der Digitalisierung wird das Tempo enorm zunehmen und nur fitte Unternehmen werden die Anforderungen der Zukunft erfolgreich erfüllen können. Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sind entscheidende Erfolgsfaktoren.
Ich bin mit der bisherigen Entwicklung sehr zufrieden. Wir konnten den Graben zwischen Development und Services zu einem grossen Teil glätten.
Wir streben nach Business Excellence. Wo stehen wir heute? Und wo wollen wir hin?
Einfach gesagt: 50 bis 60 Prozent haben wir bereits erreicht. Die Messlatte von 80 Prozent sollten wir in den nächsten ein bis zwei Jahren erreichen. Bei Business Excellence geht es jedoch viel mehr um das Streben nach ständigem Besserwerden. Somit hört der Prozess nie auf.

Schlussendlich – also bei unseren Kunden – zählt lediglich der erfolgreiche Business-Value, welcher uns als Team besser gelingt. Unsere Feedbackkultur darf noch weiter wachsen. Respektvoll miteinander umzugehen, bedeutet nicht, «lieb» miteinander zu sein. Wir dürfen Unstimmigkeiten ansprechen, aber uns im Sinne des gemeinsamen Zieles persönlich auch einmal zurücknehmen.
Armin Arnegger, COO